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PRESSEMITTEILUNGEN

Richard Steiner und seine S600 sorgen für atemberaubende Akrobatik:

 Aichkirchener schaltet die Erdanziehung aus…

 Atemberaubende Luftakrobatik erleben die Besucher bei den Showacts von Richard Steiner. Der Aichkirchener begeistert mit seiner „Stuntnummer“ regelmäßig die Besucher. Seine S600 – dieses Flugzeug gibt es nur viermal in der Welt – erlaubt Kunststücke, die einzigartig sind. Vor allem die 45er-Schrauben mit einer Rollrate von 400 Grad pro Sekunde oder das Hängen am Propeller – wenn die Erdanziehung scheinbar ausgeschaltet wird – sind Gustostücke der Show.

Doch wie kam Steiner überhaupt zur Fliegerei? „Durch Zufall: Ein Bekannter von mir, Kurt Zinnhobler, ist Fluglehrer – und er machte mir die Fliegerei schmackhaft. 1998 bin ich mit ihm mitgeflogen und wenig später absolvierte ich schon den PPL-Kurs“, antwortet Steiner, dessen Karriere dann unaufhaltsam war.

2001 kaufte er sich eine 4-Sitzer-Maschine, eine Piper Archer. Im Jahr darauf machte der Oberösterreicher den Kunstflugschein im Doppeldecker und 2003 erwarb er die 220 PS starke Kunstflugmaschine „Pitts S1S“ von Staatsmeister Walter Egger aus Wels.

2009 erwarb der Besitzer eines KFZ-Unternehmens, das hauptsächlich VW und Audi führt, sein Prunkstück: Die Staudacher S600.

Der 36-Jährige reiste extra nach Los Angeles, um die 370 PS-heiße „Rakete“, die 380km/h Topspeed erreicht, nach Europa zu holen. „Mein technischer Betreuer Heinz Klima und ich haben die S600 komplett adaptiert, lackiert und zu diesem Topflieger gemacht“, erzählt der Vater eines Sohnes (Martin, 1 Jahr) stolz.

Nun sind seine feuerrote Scalaria-Maschine und Richard, die bei ihren Manövern Fliehkräfte von 12g bis minus 12g aushalten müssen, mit ihren Tumbles, Flat Spins oder Lomcevaks die Stars im Himmel.